Immobilien-Makler für Frankfurt (Oder)

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Frankfurt (Oder) ist eine am Westufer der Oder gelegene kreisfreie Stadt im Osten des Landes Brandenburg. Der Talweg der Oder markiert die Grenze zur Republik Polen. Seit dem 1. Januar 1999 führt die Stadt die Zusatzbezeichnung „Kleiststadt“ nach Heinrich von Kleist, der hier 1777 geboren wurde. Diese ist jedoch nicht Bestandteil der amtlichen Schreibweise.

Frankfurt (Oder) liegt im äußersten Osten Deutschlands, im Süden der Landschaft Land Lebus, an der Grenze zu Polen. Die Stadt liegt in der brandenburgischen Auen-, Wald- und Seenlandschaft. Die Stadtmitte liegt auf etwa 27 m ü. NN. Höchste Erhebung ist Hirschberge mit 135 m ü. NN.

 

Die Oder bildet die östliche Stadtgrenze und zugleich die deutsche Staatsgrenze zu Polen. Auf dem anderen Ufer des Flusses befindet sich Słubice, die ehemalige Dammvorstadt Frankfurts. Der niedrigste jemals gemessene Pegelstand der Oder waren 86 cm am 8. August 1950. Seit Beginn der Aufzeichnungen am 7. Oktober 1910 wurde der höchste Pegelstand beim Oderhochwasser 1997 mit 657 cm gemessen. Bis dahin waren 635 cm vom 7. November 1930 der Höchststand.

 

Der 250 Hektar große und 56,63 m tiefe Helenesee liegt inmitten von märkischen Kiefernwäldern und ist ein beliebtes Freizeitgebiet. Wegen der interessanten Bodenbeschaffenheit ist dieser See bei den TauchernBraunkohletagebau, dem sogenannten Helene-Schacht. Ihm angrenzend befand sich der Katja-Schacht. Beide Schächte wurden in den 1960er Jahren geflutet und sind heute durch einen Kanal verbunden. sehr beliebt. Der Helenesee entstand aus einem früheren

Das Gebiet der Stadt Frankfurt (Oder) wird in fünf Teile gegliedert; Zentrum mit den Stadtteilen Stadtmitte, Gubener Vorstadt und Obere Stadt; Beresinchen mit den Stadtteilen Altberesinchen und NeuberesinchenGüldendorf und Lossow; Nord mit den Stadtteilen Lebuser Vorstadt, Hansaviertel und Klingetal und den Ortsteilen Kliestow und Booßen; West mit dem Stadtteil Nuhnenvorstadt und den Ortsteilen Rosengarten/Pagram und Lichtenberg und Süd mit dem Stadtteil Süd und den Ortsteilen Markendorf, Markendorf-Siedlung und Hohenwalde.

Frankfurt (Oder) grenzt (im Uhrzeigersinn, von Norden beginnend) an Treplin, Lebus (beide im Landkreis Märkisch-Oderland), Słubice (Polen), Brieskow-Finkenheerd, Groß Lindow, Müllrose, Briesen (Mark) und Jacobsdorf (alle im Landkreis Oder-Spree).

Frankfurt wurde 1430 in den Akten der Lübecker Tagfahrt als Teilnehmer genannt. Nur Mitglieder der Hanse durften an den Tagfahrten teilnehmen – folglich war Frankfurt spätestens seit diesem Jahr Mitglied der Hanse.

 

Hussiten brannten am 6. April 1432 die Gubener Vorstadt ab. Auch das Kartäuserkloster wurde an diesem Tag in Schutt und Asche gelegt. Ein Angriff auf die Stadt selbst am 13. April 1432 misslang.

 

Auf das Jahr 1454 ist der Fisch über dem südlichen Schmuckgiebel des Rathauses datiert, der wohl das Recht der „Höhung“ in den Heringsfässern symbolisiert. Frankfurt verlor 1496 im Rahmen der Stärkung der Zentralgewalt in Gestalt des Kurfürsten, der seine Residenz in Berlin eingerichtet hatte, die Freiheit der Ratswahl und das Oberste Gericht und musste die Urbede wieder zahlen.

 

Ende des 15. Jahrhunderts wurden die 36 ha Stadtfläche von einer 2,5 km langen Stadtmauer mit drei Toren und 50 Wachhäusern und -türmen eingeschlossen.

 

1506 wurde das Gebäude der Universität vollendet, die Stadt hatte 1.100 Schock Groschen in das prachtvolle Hauptgebäude verbaut. Dank des kurfürstlichen Rates Eitelwolf vom Stein und Dietrich von Bülow, Bischof von Lebus und dann erster Kanzler der Universität Viadrina, begann Ende Januar mit der humanistischen Vorlesung des ersten „berufenen“ Lehrers Axungia der Lehrbetrieb an der Universität. Am 26. April fand in Anwesenheit des Kurfürsten Joachim I. und dessen Bruder Albrecht die feierliche Eröffnung statt. 950 Akademiker, unter ihnen der junge Ulrich von Hutten, fanden sich im ersten Jahr ein, mehr als an jeder anderen deutschen Universität bis dahin. Erster Rektor wird der Leipziger Theologe Konrad Wimpina. Ebenfalls im Jahr der Eröffnung der Universität wurde den Einwohnern verboten, weiter ihr Vieh in der Stadt frei umher laufen zu lassen. Der Grund war aber nicht die Sorge um Hygiene, sondern die Befürchtung, dass die Studenten Unfug mit den Tieren treiben könnten.

 

Martin Luther schlug 1517 in Wittenberg seine Thesen an, die sich auch gegen Albrecht, inzwischen Erzbischof von Magdeburg und Mainz, richteten. Die brandenburgische Universität reagierte mit einer Disputation am 20. Januar 1518 vor 300 Mönchen. Die dafür von dem Dominikanermönch und späteren Ablassprediger Johannes Tetzel eingereichten Antwort-Thesen hatte jedoch der Rektor der Universität Viadrina Konrad Wimpina geschrieben. Sie wurden von der Versammlung gebilligt, und Luther galt damit als widerlegt. Im folgenden wandten sich viele Studenten von Frankfurt ab und zogen nach Wittenberg.

 

Im gleichen Jahr schied auf Wunsch des Kurfürsten Joachim I. Frankfurt förmlich aus der Hanse aus. 1535 wurde in Frankfurt die erste bürgerliche Musiziergemeinschaft Deutschlands convivium musicum durch Jodocus Willich gegründet. In ihr beschäftigten sich zwölf Personen mit weltlicher Musik und diskutierten dabei musikalische Fragen.

 

1548 erschien die älteste Stadtansicht von Frankfurt (Oder) in Sebastian Münsters „Cosmographia“.

Die Bevölkerungszahl von Frankfurt (Oder) stieg im Mittelalter und der frühen Neuzeit nur langsam und ging durch die zahlreichen Kriege, Seuchen und Hungersnöte immer wieder zurück. So verlor die Stadt durch die Auswirkungen des Dreißigjährigen Krieges 82 % ihrer Bewohner. Die Einwohnerzahl sank von 13.000 im Jahre 1625 auf nur noch 2.366 im Jahre 1653. Erst mit dem Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert beschleunigte sich das Bevölkerungswachstum. Lebten 1816 erst 15.600 Menschen in der Stadt, so waren es 1900 bereits 62.000.

Die Halbierung der Einwohnerzahl von 83.000 im Jahre 1939 auf 42.000 im Dezember 1945 ist auf die Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges und die Abtrennung des Stadtteils Dammvorstadt – der heutigen polnischen Stadt Słubice – zurückzuführen. 1980 gab es in der Stadt 1.471 Geburten, davon 766 Jungen und 80.414 Einwohner, wovon 42.241 Frauen waren. Die Bevölkerung wuchs dabei im Vergleich zu 1979 um 1.461 Menschen. Im Jahre 1988 erreichte die Bevölkerungszahl der Stadt Frankfurt (Oder) mit 88.000 ihren historischen Höchststand. Inzwischen ist die Einwohnerzahl jedoch wieder stark gesunken.

 

Am 30. Juni 2005 betrug die „Amtliche Einwohnerzahl“ für Frankfurt (Oder) nach Fortschreibung des Landesbetriebes für Datenverarbeitung und Statistik Brandenburg 64.429 (nur Hauptwohnsitze und nach Abgleich mit den anderen Landesämtern), am 31. Dezember 2005 nach gleicher Quelle nur noch 63.748 Einwohner (30.877 männlich, 32.871 weiblich). Dagegen waren es an diesem Tag nach Angaben der Stadtverwaltung 63.210 Menschen. Davon waren 30.389 männlich und 32.731 weiblich. Mit Hauptwohnsitz waren 2.488 ausländische Bürger in der Stadt gemeldet. Seit der Wende in der DDR im Jahre 1989 hat die Stadt wegen der hohen Arbeitslosigkeit und des Geburtenrückgangs fast 30 Prozent ihrer Bewohner (28.000 Personen) verloren.

 

Nach Schätzungen wird Frankfurt in den nächsten Jahren bis 2025 weitere etwa 28 bis 30 Prozent seiner Bevölkerung verlieren, sodass sich dann die Einwohnerzahl auf unter 44.000 belaufen dürfte, was mehr als eine Halbierung seit 1988 bedeuten würde. Eine im Auftrag der Stadt erstellte Bevölkerungsprognose kommt hingegen zu einem moderateren Bevölkerungsrückgang. Danach soll sich die Einwohnerzahl im Jahr 2020 bei unter 54.000, 2025 bei etwas über 51.000 und 2030 bei etwa 48.500 bewegen.

 

Im Januar 2006 wurden in Frankfurt 46 Menschen als obdachlos gezählt, im Januar 2007 waren es 49.

Seit der verheerenden Flutkatastrophe in Südostasien im Dezember 2004 verbindet Frankfurt eine enge Patenschaft mit der Küstenstadt Weligama in Sri Lanka. Damals waren Frankfurter DLRG-Mitglieder um den Vorsitzenden Sven Oberländer nach Sri Lanka gereist um sich bei der Versorgung der Opfer des Tsunamis zu beteiligen. Zurück in Deutschland angekommen sorgten die Erlebnisberichte der Retter für eine Solidarisierung der Stadt mit dem Küstenort Weligama. Hilfe konnte in Form des Kaufes von lebenswichtigen Sachgegenständen wie Matratzen, Kochutensilien und anderem geleistet werden. Besonders wichtig war die Kontaktaufnahme zu den Verantwortlichen, Betroffenen in der Küstenstadt und den Helfern vor Ort, um sich Informationen für eine längerfristigen Hilfe zu beschaffen. Bei der Flutkatastrophe wurde ein Tempel zerstört. Die Singhalesen sind ein sehr gläubiges Volk und deshalb entschloss sich die Stadt Frankfurt, den Wiederaufbau dieses Tempels zu finanzieren. Spendenmittel wurden nicht nur vom Konto der Stadt bereitgestellt, sondern auch von der Bevölkerung der Stadt Frankfurt. Die Frankfurter Wasser- und Abwasser GmbH erfuhr von den verheerenden Zuständen der Abwassersysteme und schickte im Mai 2005 Experten nach Sri Lanka; dieses Projekt wurde durch den Lions-Club mitfinanziert. Besonders wichtig ist es, das Leben der Menschen dort auch auf lange Sicht wieder lebenswert mitzugestalten. An die Stadt Frankfurt wurde das Projekt Bau eines ReferenzdorfesSolidaritätsdienst international e. V. (SODI), Target Agriculture pvt ltd Weligama, der Agrobodi Tempel Weligama, die Stadt Frankfurt, Słubice und das Stahlwerk Arcelor Eisenhüttenstadt. Dabei handelt sich es um ein Öko–Dorf mit landwirtschaftlicher Nutzungsmöglichkeit.

Frankfurt (Oder) ist ein Zentrum des Sports im Land Brandenburg. Neben dem Olympiastützpunkt, der Bundeswehrsportfördergruppe und der Sportschule treiben in den 13 Landesleistungsstützpunkten und den 83 im Stadtsportbund zusammengeschlossenen Sportvereinen mit über 10.000 Mitgliedern Spitzen- und Breitensport. Eine herausragende Rolle im Vereinssport spielt die Frankfurter Sportunion 90 e. V., die ein Drittel aller Sporttreibenden der Stadt, insbesondere der Spitzensportler, vereint. Die Stadt verfügt über zwei Stadien mit insgesamt etwa 7.100 Sitz und 5.000 Stehplätzen (2004). Hinzu kommen 14 Großfeldplätze.

 

Hermann Weingärtner aus Frankfurt (Oder) gewann bei den 1. Olympischen Spielen in Athen 1896 drei Goldmedaillen im Turnen. Als Zentrum des Boxsports wurde die Oderstadt durch den ProfiboxweltmeisterEhrenbürger der Stadt Henry Maske, wie auch durch den Profiboxer Axel Schulz weltbekannt. Erfolgreichster Vertreter des Traditionsreichen Ringerzentrums ist der heutige Bundestrainer Maik Bullmann, Olympiasieger 1992 und dreifacher Weltmeister. Die Frauen des Frankfurter Handball Club e. V. wurden 2004 Deutscher Meister. Der Frankfurter Sportschütze, Manfred Kurzer, Schützengilde Frankfurt a.d. Oder 1406 e. V., wurde 2004 in Athen Olympiasieger in der Disziplin Laufende Scheibe. und heutigen

 

Wichtigster Fußballverein ist der in der Brandenburgliga spielende Frankfurter FC Viktoria.

Die St. Marienkirche ist die ehemalige Hauptpfarrkirche Frankfurts. 1253 wurde mit dem ursprünglichen Bau in den Formen der norddeutschen Backsteingotik begonnen. Durch Kriegseinwirkung war sie 1945 nur noch eine Ruine. Seit 1974 wurde sie für 99 Jahre von der Stadt gepachtet. Rekonstruktionen finden seit 1979 statt. Seit den 1990er Jahren wurde sie zum soziokulturellen Zentrum St. Marien umgebaut. Sie wird heute für Veranstaltungen genutzt. Im Jahr 2002 gab Russland 111 mittelalterliche Bleiglasfensterfelder zurück, bisher die einzig geglückte Rückgabe sowjetischer Beutekunst. Die aus der Eremitage in Sankt Petersburg zurückgekehrten Glasmalereien bilden den bedeutendsten und umfangreichsten zusammenhängenden Bestand mittelalterlicher Glasmalereien im Land Brandenburg. Die Glasmalereifelder waren bis zu ihrem kriegsbedingten Ausbau 1941 in den drei Chorfenstern der St. Marienkirche in Frankfurt (Oder) eingebaut. In der eigens für die Restaurierung der 111 Glasfenster eingerichteten Werkstatt im Martyrchor der St. Marienkirche konnten im Januar 2003 die Arbeiten von einem dreiköpfigen Restauratorenteam begonnen werden. Nachdem bereits im Mai 2005 das mittlere Christusfenster eingeweiht wurde, konnten die zwei weiteren Bleiglasfenster am 29. Juni 2007 mit einem Festakt der Öffentlichkeit übergeben werden.

 

Die St.-Gertraud-Kirche an der Lindenstraße ist ein dreischiffiger Backsteinbau, der ursprünglich bereits 1368 als Kapelle der Gewandschneider errichtet worden war und außerhalb der Stadtmauer lag. Die Kirche wurde 1432 durch die Hussiten und am 2. April 1631 durch die Schweden zerstört, aber danach stets wieder aufgebaut. Später verfiel sie und wurde 1874 in ihrer heutigen neogotischen Form nach Plänen von Stadtbaurat Christ wieder aufgebaut und vier Jahre später am 20. Dezember eingeweiht. Das Altarbild und die Vorlagen für die Chorfenster des dreischiffigen Backsteinbaus stammen von Anton von Werner.

 

Mit dem Bau der Franziskaner-Klosterkirche, der späteren Garnisonskirche und heutigen Konzerthalle wurde Ende des 13. Jahrhunderts begonnen, als der Franziskanerorden aus dem Bereich des Brücktors nach Norden umgezogen ist. Seit Mitte des 16. Jahrhunderts wurden in der Klosterkirche etwa 100 Jahre lang auch die Gottesdienste für die Unterstadt abgehalten. 1967 schloss die Stadt einen Pachtvertrag mit der Kirchengemeinde und baute die Kirche schrittweise zur Konzerthalle Carl Philipp Emanuel Bach um. Bis zum Stadtjubiläum 2003 wurde das bedeutende mittelalterliche Dachtragwerk saniert. Anfang 2003 wurde der bereits 1736 beseitigte Dachreiter wieder neu aufgesetzt.

 

Die am Untermarkt gelegene Friedenskirche ist der im Ursprung älteste Steinbau der Stadt. Sie existierte bereits zur Stadtgründung 1253 als St.-Nikolai-Kirche, war aber schon mit der Weihung der Marienkirche zu Beginn des 14. Jahrhunderts nicht mehr die Hauptkirche der Stadt. Nachdem Mitte des 16. Jahrhunderts die Gottesdienste in die Franziskaner-Klosterkirche verlagert worden waren, wurde die Nikolaikirche zwischenzeitig als Kornhaus, Heuschuppen, Pulvermagazin und zur Unterbringung von Kranken und Gefangenen genutzt. Seit Mitte des 17. Jahrhunderts fanden in dem Gebäude Gottesdienste der Reformierten Gemeinde statt. Die nach dem Zweiten Weltkrieg weitestgehend unbeschädigte Kirche wurde zu Beginn der 1990er-Jahre soweit instandgesetzt, dass sie zunächst im Bestand gesichert ist. Derzeit wird die Friedenskirche mithilfe von Fördermitteln zum „Oekumenischen Europa-Zentrum“ umgebaut. Hierfür werden unter anderem auf der Empore beheizbare Räume für Veranstaltungen und Besprechungen eingebaut.

 

Weitere Kirchenbauten sind die evangelische St.-Georg-Kirche, erbaut von 1926 bis 1928 nach Entwurf von Curt Steinberg und die katholische Heilig-Kreuz-Kirche, welche von 1897 bis 1899 nach Entwürfen des Architekten Engelbert Seibertz errichtet wurde.

 

Die Stadt Frankfurt ist ein Wissenschafts- und Forschungsstandort. Mit dem Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik, das eine weltweit anerkannte Forschungseinrichtung im Technologiepark OstbrandenburgMikroelektronik und Mikrosystemtechnik, Informations- und Kommunikationstechnik sowie der Umwelt- und Energietechnik angesiedelt. ist, haben sich Unternehmen aus dem Bereich

 

Unter den klassischen Wirtschaftszweigen sind unter anderem der Obstanbau (Äpfel) und der Orgelbau zu erwähnen.

 

Im November 2009 betrug die Arbeitslosenquote 13,4 %. Im April 2007 gab es bei der Agentur für Arbeit Frankfurt (Oder) 1.807 Personen in Arbeitsgelegenheiten. Das waren 669 weniger als im Jahr davor. Die wirtschaftlich angespannte Situation wirkt sich auch auf die Jugend aus. Nach einem von der Stadt in Auftrag gegebenen Bericht leben 30,2 % aller Kinder und Jugendlichen in der Stadt von Sozialhilfe. Das ist die zweithöchste Zahl in Brandenburg.

 

Im September 2009 wurde davon ausgegangen, dass die Schulden der Stadt Ende 2009 voraussichtlich um 16–18 Millionen auf insgesamt etwa 70 Millionen Euro sinken werden. Aufgrund erfolgreicher Ansiedlungspolitik sind die Gewerbesteuereinnahmen signifikant gestiegen.

Die Stadtverkehrsgesellschaft mbH Frankfurt (Oder) (SVF) ist mit der Region Hannover und der BVG einer der drei Preisträger im bundesweit ausgelobten Pilotprojekt Anspruchsvolle Umweltstandards im ÖPNV-Wettbewerb des BMU. Das Konzept der SVF bestand in der kompletten Neubeschaffung der Busflotte mit Umstieg auf Erdgasantrieb. Im September 2002 wurden die ersten Dieselbusse aus dem Verkehr gezogen. Seit 2002 fahren elf MAN Solobusse und seit 2003 elf Gelenkbusse mit Erdgasantrieb durch Frankfurt. Dem Abgasstandard EEV (enhanced environmentally friendly vehicle) wird dabei Genüge getan.

 

 

 

 

   

Schwerwiegende Fehler die immer wieder gemacht werden, die man unbedingt vermeiden sollte!.

1. Falsche Preiseinschätzung der Immobilie

2. Falsche aktuelle Einschätzung des nationalen und des regionalen Marktes

3. Fehlende, mangelhafte oder veraltete Objektunterlagen

4. Falsche geweckte Hoffnungen

5. Mangelhafte und schlechte Planung

6. Schlechte Erreichbarkeit und langsame Reaktionszeiten

7. Ungenaue, schlechte Einschätzung der Verkaufsdauer

8. Fehlerhafte und unter Marketinggesichtspunkten schlechte Präsentation der Objekte 

9. Schlechte Beratung bei der Finanzierung der Immobilie

10. Unüberlegte Darlehensverträge bezüglich Laufzeit und Vorfälligkeitsentschädigung 

   

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